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Das Alpine Museum (alps) steht mitten in der Gegenwart. Seine Themen sind
nahe bei den Besuchern: Identität, Mobilität, Tourismus, Tradition und
Innovation, Kultur und Natur. Das Alpine Museum macht Schwieriges
verständlich. Es zeigt auf, befragt, widerspricht, berührt, irritiert und provoziert.
Es sucht die Tiefe ausserhalb der Tagesaktualität. Es macht auch langsame
Veränderungen sichtbar, argumentiert aus Zusammenhängen und lenkt den
Blick nach vorn. Im Zentrum steht der handelnde Mensch. Das Alpine
Museum ist eine Plattform für Dialog und Orientierung. Seine historische
Sammlung (Bergfotografie, Kartografie, Alpinismus) ist Teil dieser Aufgabe.
Das Alpine Museum kennt sein Publikum. Es bezieht Fachexperten,
Kulturschaffende und Menschen, die das Museum besuchen, in seine Arbeit
mit ein. Es verbindet kultur- und naturwissenschaftliche Disziplinen zu einer
ganzheitlichen Sicht. Es begreift den Alpenraum grenzüberschreitend, von
Slowenien bis Frankreich, und es denkt global, wenn es um das Verhältnis
von Menschen zu Bergen weltweit geht. Das Alpine Museum aktiviert sein
Publikum, es leistet Kommunikation und Reflexion. Von seinem Knowhow
kann auch ein Netz lokaler Museen im Alpenraum profitieren.
Das Alpine Museum ist die «Botschaft der Alpen»in der Hauptstadt der
Schweiz. Seine Hauptstadtlage verstärkt seine gesamtschweizerische
Aufgabe, Themenplattform für alle zu sein: für Städter, Agglomerations- und
Bergbewohner, für Deutsch- und Westschweizer, für in- und ausländische
Touristen, für Landschaftsschützer und Freizeitnutzer, für Schulklassen und
Erwachsenengruppen. Das Museum steht dort, wo Interessenvertreter aus
Politik, Berufsverbänden, NGO’s und Wirtschaft ihre Debatten austragen.
Gleichzeitig ist Bern das Eingangstor zu den touristischen Topdestinationen
Berner Oberland und Wallis.
Das Alpine Museum hat ein unausgeschöpftes Potenzial. Mit dem
Engagement von öffentlichen und privaten Partnern lässt es sich nutzen und
weiter entwickeln.
Webseite: www.alpinesmuseum.ch
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